Freitag, 5. März 2010

Bauerhofurlaub auf der Halbinsel Eiderstedt

zur Geograpie:

Ursprünglich entstanden an diesen drei Geestinseln Nehrungen und Haken, an denen sich im Laufe der Jahrtausende Schlick ablagerte. Da diese drei Inseln Harden, das heißt eigenständige Verwaltungsbezirke waren, wurde das Gebiet der Halbinsel Eiderstedt ursprünglich auch Dreilande genannt. Die aus dem Schwemmland gewonnenen Böden der Eiderstedter Marsch ermöglichen eine überaus einträgliche Landwirtschaft.

An der Westküste Eiderstedts finden sich vor St. Peter-Ording und Westerhever Sandbänke und Salzwiesen. Diese sind nicht nur touristisch beliebt, sondern weisen insbesondere vor St. Peter-Ording auch mehr Ähnlichkeiten mit den Nordseeinseln als mit der Marschenküste der übrigen Westküste auf. Insgesamt gibt es auf Eiderstedt 175 ha Küstendünen. Sie befinden sich mittlerweile hinter dem Deich, sind also weitgehend von frischem Sand abgeschnitten und im Zustand des flechtenreichen Dauerstadiums einer Graudüne.

Quelle Wikipedia

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